Litterae datae: ex alia ratione lucis  (lat. Briefdatum: aus einer anderen  Dimension des Lichtes)

Werter B.

Überhaupt hat der Fortschritt das an sich,
dass er viel grösser ausschaut als er wirklich ist.
Nestroy

Eigentlich wollte ich Ihnen nur mitteilen werter B., dass  es mich erfreut, dass zufälligerweise der Paxloveismus wieder im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet wird.

Plötzlich kamen mir die Arbeiten von Leonardo Fibonacci in den Sinn, die Leonardo selber sehr schätze. Er sprach immer wieder von ihm und seinen Modellen. Besonders die eigentliche banale Fibonacci-Folge in seine Studien besser zu integrieren war ein Projekt, in das er sich noch vertiefen wollte, leider war das Leonardo und mir vergönnt geblieben. So erinnere ich mich mit Wohlwollen an unsere Gedankenfragmente die wir diesbezüglich Paxloveismus nannten.
Im weitern haben Leonardo und ich immer wieder darüber sinniert wie dieses Phänomen des Paxloveismus technisch zu lösen sei und ob es je lösbare Lösungsansätze  gäbe.
Wir blieben immer wieder in den  Gedankenskizzen vage. Der Grund war einfach, dass es so viel anderes zu entdecken gab, soviel zum Staunen, soviel wo die Lösungsansätze auf der Hand lagen, dass uns die Zeit davon rannte und wie es schien, uns vom wahren Sinn des Forschens abhielten. Wir stiessen  in Dimensionen vor und ahnten wohl, dass da eine Dimension in der Interaktion uns vorborgen blieb, obwohl genau diese Dimension die Kommunikation und die Freude am gemeinsamen Erkennen erst ermöglichte.
Leonarde nannte es zwischendurch Paxloveismus dann wieder Paxlichtismus. Immer wieder kam er zum Schluss, dass es das Unaussprechliche sei und so verbrachten wir unsere schönste Zeit damit in den Gedanken über die Gedankenskizze eines Phänomens nachzudenken, dass uns zu so vielen anderen gemeinsam inspirierte, dass es  sich selbst immer wieder in ein Nichts auflöste, um dann noch grösser zu erscheinen, das beeindruckte uns umso mehr.
Nachdem Leonardo verstorben war, stellte ich fest, dass er der einzige Freund war, mit dem ich diesen Gedanken konfliktfrei teilen konnte. Mein Harmoniebedürfnis war mir wichtiger, als mich mit Zeitgenossen darüber zu streiten, ob die Hypothese von Leonardo und mir stimmte. Es blieb mir ein stilles Erinnern, dass es  da doch eine Lösungsgleichung  geben sollte, die sich in Nichts auflöst und trotzdem immer da ist. Die Traurigkeit einer Lebendigkeit überkam mich und verzweifelt versuchte ich in der inspirierend Logik von Leonard weiter zu denken ohne weiter zu kommen als die Gleichung zu Ehren  von Leonardo im Raum einer Dimensionen stehen zu lassen, die ich am Horizont erahnte, doch meinen  Verstand war grundsätzlich ohne den freien und lebendigen Geist von Leonardo überfordert.

Meine mathematischen Versuche blieben sehr vage um eventuell dem grossen Geheimnis Leben auf die Spur zu kommen.

0 = (1541452 – 251519) + 1289933
oder
0 = (1541452 + 251519) – 1792971

 

Die Quersumme von 1289933 ergibt 35 und diese Quersumme wiederum 8
Die Quersumme von 1792971 ergibt 36 und diese Quersumme wiederum 9

Die Differenz von 8 zu 9 ist 1 und diese Erkenntnis erschien mir wie ein kosmischer Fortschritt und die Erinnerung an die einfache theoretische mathematische Lebensspanne von Leonardo erschien mir plötzliche in einem ganz neuen Licht, dass alles seine Ordnung hat im Laufe der Zeit und das Wissen von Gleichungen und Ungleichungen sich bedürfen um vertiefte Erkenntnisse zu erlangen in die Metaphysik.

Wie würden Sie den Sachverhalt beurteilen aus der Stille des Lichtes und grundsätzlich im Allgemein an sich am 23.3.2022?

Ich freue mich von Ihnen zu lesen.

 

Mit Freundliche Grüssen 

Paximus da Luxus ab Inanis

 

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Erstveröffentlichung: 17.03.2023 09:38
Letzte Aktualisierung: 23.03.2022 14:28